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Geplante Ausstellungen

Wolfgang Schröder: GEMÄLDEGALERIE

Galerie nihil nisi Berlin

Vernissage: Do. 24.05 . 2018 ,  ab 18.00 Uhr
Laufzeit: 25.05.2018 – 01.06.2018
Di – Son. 11:00 – 19:00 Uhr, Montag geschlossen

Bilder, die aus Bildern kommen. Ein imaginäres Museum essentieller Malerei, von den Künstlern des Trecento  bis zu den Meistern der Moderne. Aufruf und Beschwörung ihrer Namen durch das Material und das Medium des Malers, die Farbe.

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Joan Fontcuberta Photography: Crisis of History

Eine Ausstellung zur 7. Triennale der Photographie Hamburg, kuratiert von Alison Nordström

Vernissage: 06.06.2018, Mi., ab 18:30 Uhr
Laufzeit: 07.06.2018 bis 17.06.2018

Joan Fontcuberta, renommierter Künstler, Kurator und Historiker präsentiert eine neue und überraschende Geschichte der Fotografie und zeigt bisher unbekannte Werke, die unser Verständnis von der Vergangenheit und Gegenwart der Fotografie erweitern. Fotografien von Picasso, Dalí und Miró werden neben wichtigen Auftragsarbeiten von Albert Renger-Patzsch, Man Ray, Làsló Moholy-Nagy, Alexander Rodtschenko und Walker Evans ausgestellt. Auch das vor Kurzem wieder entdeckte Oeuvre von Ximo Berenguer wird gezeigt, der vor seinem tragischen, zu frühen Tod das Nachtleben in Barcelona in den 1970ern fotografierte. Dies ist die erste Ausstellung von Fontcuberta in Hamburg.

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Lois Anvidalfarei: Dieser Körper, der nicht aufhört

Eine Ausstellung vom ZOTT artspace

Laufzeit: 23.06.2018 bis 07.07.2018

Der Südtiroler Bildhauer und Zeichner Lois Anvidalfarei vertritt in der heutigen Kunstlandschaft eine starke und zeitlose Position. Seit seinem Studium bei Joannis Avramidis an der Akademie der Bildenden Künste in Wien erforscht er mit seinen Arbeiten den menschlichen Körper und die Figur im Raum. Entstanden ist ein Werk, das sich im Spannungsfeld von endlich/unendlich, begrenzt/unbegrenzt entfaltet. Seine Kunst birgt dabei in der fortwährenden Kontemplation des Körpers ein existenzielles Erlösungspotenzial. Alle Zusammenhänge, Entscheidungen und Zwänge treten für den Menschen an der Oberfläche oder Grenze seines Körpers auf. Ihn allein zu betrachten, also dekontextualisiert und nackt, kann zu einer Erfahrung der eigenen Freiheit werden.

Die große Einzelausstellung zeigt mit Bronze-Skulpturen und intimen Zeichnungen die Meisterwerke der vergangenen Jahre.

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