Vergangene Ausstellungen

PLAY Ausstellung – The Time is now

PLAY17 – Creative Gaming Festival

Vernissage: 1.11.2017, Mi., 20:00 Uhr
Laufzeit:1.11.2017 bis 5.11.2017
Öffnungszeiten: Täglich von 9 bis 23 Uhr

Das PLAY – CREATIVE GAMING FESTIVAL lädt vom 1. bis 5. November alle Spielliebhaber*innen nach Hamburg ein: Unter dem Motto „The Time Is Now“ feiert PLAY die Kultur digitaler Spiele.

Zum 10-jährigen Jubiläum des Festivals steht das Thema „Zeit“ im Mittelpunkt: In der Wahrnehmung von Games im Laufe der Zeit – von Retro bis Virtual Reality. In Workshops z. B. über Zeitmanagement und Storytelling. In Games-Ausstellungen mit außergewöhnlichen Inhalten und Steuerungen. In Vorträgen, den PLAY Impulsen, etwa über Zeit als Spielmechanik. Oder in den PLAY Shows mit zeitlos fantastischen Gästen – und beim CREATIVE GAMING AWARD, der alljährlich die spannendsten kommenden Indie-Entwicklungen prämiert.

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DEFINING MOMENT

Sylvia Goebel

Vernissage: 07.11.2017, ab  18.30 Uhr
Laufzeit: 08.11.2017 bis 10.11.2017
Öffnungszeiten: Mi – Fr 14 – 21 Uhr

Die Zeit, die Sylvia Goebel in Israel im Kibbuz verbracht und in Jerusalem Kunst studiert hat prägt Ihr Werk bis heute sehr stark. Nach Ihrer Ausbildung ist Sie seit 1986 freischaffende Künstlerin und hat seither in namhaften Galerien im In und Ausland ausgestellt. Ihre Arbeiten sind in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten.

Sylvia Goebel geht es um Formen in Bewegung in einer imaginären Welt und um den Bruchteil einer Bewegung im entscheidenden Moment.

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OLGA CZEWSKA Schattenwelten

MALEREI, PHOTOGRAPHIE, SKULPTUR
Galerie: white trash contemporary

Vernissage: 22.09.2017, ab ., 18:00 Uhr
Laufzeit: 23.09.2017 bis 14.10.2017
Öffnungszeiten: Di – Son. 11:00 – 19:00 Uhr, Montag geschlossen

Bildwerdung des Essentiellen

„Die Möglichkeit, etwas zu vereinfachen bedeutet, das Unwesentliche wegzulassen, damit das Wesentliche zum Ausdruck kommt.“ (Hans Hofmann)

Immaterielle Gebilde, flüchtig und gleichsam schwebend – das Unbestimmte, Ungreifbare ist es, das Olga Czewska in ihren Fotografien wie auch in ihren Malereien festzuhalten sucht. So zeigen ihre Fotos Schatten; ihrem Wesen nach unscharfe Formen, reduziert auf Hell und Dunkel. Geheimnisvoll oszillierende Zeichen erhalten Gestalt im Geviert der Bilder, sie geben kaum mehr eindeutige Verweise auf die sichtbare Welt. Unbestimmt, ja rätselhaft bleibt der Raum – er entzieht sich der genauen Beschreibung. Auch ihre gewählten Bildtitel ermöglichen weniger konkreten als vielmehr poetisch vieldeutigen, assoziativen Zugang: „Montagna stabile“, „Im Totenbuch“, „Della Vita“, „flattern“

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