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Aktuelle Ausstellungen

Aufbrechen

Landesverband Hamburger Galerien e.V.

Laufzeit: 31.10.2019 – 10.11.2019
Vernissage: 31.10.2019, Do., ab 16:00 Uhr
Öffnungszeiten: Di. – So. 12:00 – 19:00 Uhr, Montag geschlossen

Die Vielfalt und Dynamik der Hamburger Galerienszene gebündelt sichtbar machen – das ist die Idee der Kunstschau aufbrechen. Es ist die erste Gemeinschaftsaktion dieser Art seit Gründung des Landesverbands im Jahr 2006. Dem Aufruf zur Teilnahme sind 41 Mitglieder gefolgt, das entspricht zwei Dritteln der im Verein organisierten Galerien. Wir hoffen, dass Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, die Diversität und Qualität der künstlerischen Positionen und Programme der Galerien sehen und möglicherweise die Entdeckerkraft und jahrelange Aufbauarbeit der Galerienteams anhand der thematisch gewählten Arbeiten erahnen

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PLAY19 – Creative Gaming Festival

Of Monsters and Games

Laufzeit: 14.11.2019 – 17..11.2019
Öffnungszeiten: Bitte schauen Sie auf den Zeitplan

Seit Menschengedenken wird dem “Bösen” und dem “Unbekannten” eine Form gegeben. Aus dem symbolischen schwarzen Nichts, der bedrohlichen Steinzeitnacht, wurden die wildesten Fantasiefiguren: Monster, die die Sorgen und Ängste ihrer Generationen abbilden und oft eigene Geschichten – manchmal sogar einen ganzen Kosmos entwickelten. Von alten Blitze-werfenden Göttern, über zahllose Moral-lehrende Sagenge stalten, drolligen japanischen Geistern, Pest-Vampiren und dem Lust-süchtigen Dorian Gray, zum weißen Hai, den von der KI Skynet erschaffenen Terminator oder den Nano-Bienen Drohnen aus Black Mirror. Monster sind ein Abbild ihrer Zeit – Doch wer gibt ihnen ihre Form und wer entscheidet, was ein Monster ist?

In der Ausstellung gibt es daher Spiele, in denen kreative Monster besiegt werden müssen. Spiele, mit guten, drolligen Monstern und anderen Fabelwesen. Spiele, deren Monster greifbare Metaphern sind. Spiele, bei denen Monster nicht direkt greifbar sind, aber unterschwellig deutlich werden und Spiele, die böse Monster vorstellen, man als Spielender aber hinterfragen muss.

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The Sound of Ice

Jeannine Platz

Laufzeit: 21.11.2019 – 24.11.2019
Vernissage: 21.11.2019, Do., 18:00 Uhr
Öffnungszeiten: Fr. 11:00 – 18:00 Uhr, Sa 11:00-16:00 h, So 11:00 – 18:00

Ihr neues Kunstprojekt führt Jeannine Platz an den Nordpol und in die Antarktis. Es handelt von der Stille und der Weite im Eis, von fühlbaren Geräuschen, von gewaltigen Naturphänomenen, der Fragilität und der Zartheit eines einzelnen Augenblicks – in allen Weißnuancen auf Leinwand gebracht. Die Entstehung ihrer Werke ist ein geradezu körperlicher Akt. Alles ist Berührung; inmitten von Eisbergen malt Jeannine Platz mit den Händen, denn sie muss berühren, was sie selbst berührt. Die Bilder werden gespachtelt, lasiert, gekratzt, geschichtet. Es muss schnell gehen, denn die Kälte lässt die Farbe und die Finger gefrieren. Nirgendwo ändert sich die Wetterstimmung so rasant, wie an den Polen. Ein Abenteuer mit einem Eisbären ändert alle Pläne.

Nach einer farbintensiven Ausstellung „Von oben“ im Grand Elysée Hotel hat Jeannine Platz die Vision von monochromen Motiven und entlegenen Landschaftsszenarien. Auf der Suche nach Weißtönen führt sie der Weg ins Nord– und Südpolarmeer. Hier erfährt Jeannine Platz ganz neue Sichtweisen von Weite, sie entdeckt eine leuchtende Farbvielfalt im Weiß, sie hört den Klang des Eises, spürt die Kälte und fängt alles malerisch ein. Das Ergebnis sind 30 großformatige Ölgemälde, die  in der Barlach Halle K der Öffentlichkeit präsentiert werden

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